Pimcore-Daten in InDesign und Word
Grafik und Fachabteilungen arbeiten in InDesign und Word, die Daten liegen in Pimcore. Pimcore Hub bringt beides zusammen: Ein Panel im Programm durchsucht Assets und Datenobjekte, platziert Bilder und Texte und zeigt, welche platzierten Inhalte sich in Pimcore geändert haben.





Das Panel in Adobe InDesign. In Microsoft Word sieht der Aufgabenbereich gleich aus, beide teilen sich die Oberfläche.

Pimcore Hub in einer halben Minute
Auf einen Blick
Assets und Datenobjekte aus Pimcore direkt in Adobe InDesign und Microsoft Word platzieren und aktuell halten.
Composer-Paket
cors/pimcore-indesign
Pimcore
2026 · Anmeldung mit dem eigenen Pimcore-Konto ab 2026.3
Programme
Adobe InDesign ab Version 19 (UXP-Plugin), Microsoft Word 2016 und 365 (Office-Add-in)
Voraussetzung
Pimcore Generic Data Index für Suche und Filter
Lizenz
Proprietär, Lizenz auf Anfrage
Quellcode
Nicht öffentlich, Einsicht im Rahmen eines Projekts
Funktionen
Assets platzieren
Ordner durchsuchen, per Volltext, Tags und Metadaten filtern und Bilder ins Dokument setzen. In InDesign als verknüpfte Datei, in Word eingebettet.
Datenobjekte einfügen
Felder eines Datenobjekts wie Artikelnummer, Preis oder Beschreibung als Text einfügen, Bilder und Galerien platzieren oder ersetzen, je Sprache.
Aktuell halten
Der Reiter Links zeigt alle platzierten Pimcore-Inhalte und ob es in Pimcore eine neuere Version gibt.
Mit eigenem Konto
Die Panels melden sich über den OAuth-Server von Pimcore Studio an und arbeiten mit den Rechten und Workspaces der jeweiligen Person. Für Automatisierung gibt es zusätzlich feste Tokens.
Layout-Vorlagen
InDesign-Snippets lassen sich mit Vorschau als Vorlagen in einem Asset-Ordner ablegen und wiederverwenden, Unterordner sind Kategorien. Speichern dürfen nur Personen mit Rechten auf diesen Ordner.
Erweiterbar
Beide Panels teilen sich einen gemeinsamen Kern. Für Google Docs gibt es einen Proof of Concept, weitere Programme lassen sich nach demselben Muster anbinden.
Passt dazu
